Eine Entscheidung treffen
Nur wer früh eine Entscheidung trifft, kann diese oft genug überdenken. Umso eher empfiehlt es sich seine Zukunftsvariante herauszusuchen und möglichst wenig an dieser festhalten. Doch halt! Das Motto lautet: Alle neuen Informationen in das eigene Weltbild integrieren. Da stellt sich nur die Frage: Was mache ich mit widersprüchlichen Informationen? Bevor wir diese theoretische Frage klären, fragen wir uns erst mal wie wir zu diesem Weltbild gekommen sind. Tests!
Nun es fängt alles in der Schule an. Ja sogar schon in unserer Kindheit wissen wir was wir werden wollen. Naja, wir glauben es zu mindestens. Allerdings werden unsere Träume nie auf die Probe gestellt, wo durch sie genau das Bleiben was sie am Anfang sind: Träume! Nur ein Praktikum während der Schulzeit und dann geht es in eine Ausbildung. Das Ziel der Meisten: erst mal Geld verdienen. Was sie dabei vergessen: Sie sollen einen Job, der ihnen nur zum Gelderwerb dient und im besten Fall etwas Spaß 40 Jahre lang ausüben! So weit denkt natürlich keiner. Doch ehe es sich die jungen Leuten versehen, hat die Falle zugeschnappt und sie befinden sich im Arbeitsmarkt mit einem ausgelernten Beruf und können hier nicht mehr raus. Obwohl sie andere Interessen haben, müssen das tun, was ihr Lebenslauf sagt, dass sie schon immer getan haben. Ärgerlich sowas! Damit das nicht passiert, empfehlen wir Informationen! Genau, Informationen. Einfach informieren mit Praktika und Berufsorientierungstests kann schon helfen, denn mit den neuen Informationen steigt der Horizont und damit kommt die Feststellung, dass neben dem Maurerberuf dort draußen mehr ist.
Allerdings sind Praktika und Berufsorientierungstests kein Allheilmittel. Sie dienen zur Gedanken generieren und zur gedanklichen Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen, wenn die jungen Leute nicht grade vor der Playstation hängen und sich mit elektronischen Medien ablenken.
Nun es fängt alles in der Schule an. Ja sogar schon in unserer Kindheit wissen wir was wir werden wollen. Naja, wir glauben es zu mindestens. Allerdings werden unsere Träume nie auf die Probe gestellt, wo durch sie genau das Bleiben was sie am Anfang sind: Träume! Nur ein Praktikum während der Schulzeit und dann geht es in eine Ausbildung. Das Ziel der Meisten: erst mal Geld verdienen. Was sie dabei vergessen: Sie sollen einen Job, der ihnen nur zum Gelderwerb dient und im besten Fall etwas Spaß 40 Jahre lang ausüben! So weit denkt natürlich keiner. Doch ehe es sich die jungen Leuten versehen, hat die Falle zugeschnappt und sie befinden sich im Arbeitsmarkt mit einem ausgelernten Beruf und können hier nicht mehr raus. Obwohl sie andere Interessen haben, müssen das tun, was ihr Lebenslauf sagt, dass sie schon immer getan haben. Ärgerlich sowas! Damit das nicht passiert, empfehlen wir Informationen! Genau, Informationen. Einfach informieren mit Praktika und Berufsorientierungstests kann schon helfen, denn mit den neuen Informationen steigt der Horizont und damit kommt die Feststellung, dass neben dem Maurerberuf dort draußen mehr ist.
Allerdings sind Praktika und Berufsorientierungstests kein Allheilmittel. Sie dienen zur Gedanken generieren und zur gedanklichen Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen, wenn die jungen Leute nicht grade vor der Playstation hängen und sich mit elektronischen Medien ablenken.
Lukkah - 13. Okt, 14:21